PUBG – Waffen-Balancing steht kurz vor dem Umbruch

Bluehole kündigt massive Änderungen an

Bislang galt es in PLAYERUNKNOWN’S BATTLEGROUNDS als Standard-Strategie immer mindestens ein Sturmgewehr mit sich zu führen, da diese sowohl auf kurze, wie auch auf mittlere Distanzen eine Menge Schaden verursachen und insgesamt sehr effizient sind.

Dies soll sich laut einem Statement vom Entwickler nun verändern. Da die Sturmgewehre (ARs) zu häufig wir zu viele Situationen verwendet werden, möchte man das gesamte Waffenbalancing nun so anpassen, dass der Spieler nun taktisch entscheiden muss, welche Waffe er in welcher Umgebung wählt. Dies sollte für ein vielseitigeres Spielerlebnis sorgen und andere Waffen attraktiver machen. Somit kommen die Maschinenpistolen, welche wir gefühlt nie im Spiel verwendeten, vielleicht häufiger zum Einsatz. Ebenso will man das Attachment-System der Waffen überarbeiten um zu verhindern, dass Waffen von Spielern gewählt werden, weil sie die besten Zusatzitems für diese im Inventar haben, sondern weil sie der Situation am dienlichsten sind.

Zusätzlich will man fortan den Stufe 3-Helm nur noch in Airdrops für Spieler zugänglich machen. Dies wird mit der Gegebenheit begründet, dass dieser Helm einem Spieler auf Glücksbasis ein Extraleben in Situationen verschafft, in welcher andere Spieler nach einem Kopfschuss bereits sämtliche HP verlieren. Mit dieser Maßnahme bekommt einen Stufe 3-Helm nur noch wer es an einen Airdrop schafft. Wir sind gespannt wie sich diese Änderungen künftig auf das gesamte Spielerlebnis auswirken werden.

 

Quelle:

Steam

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